„Wünsche, Werte, Wandel – der GaLaBau ist gefordert“ war das Thema der diesjährigen Landespflegetage in Veitshöchheim.

Die Fachtagung mit begleitender Ausstellung fand bereits zum 47. Mal statt und wird jedes Jahr von rund 700 Personen besucht. Veranstalter sind der Verband ehemaliger Veitshöchheimer e.V., der VGL Bayern e.V. sowie die Abteilung Landespflege der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau.

HydroSeeder FINN T 170

Die Internationale Geotextil GmbH hat am Montag, den 16. Februar 2015 einen Hydroseeder FINN T 170 (Tankinhalt ca. 6.600 Liter) mit Cummins Dieselmotor an die Mitteldeutsche Braunkohlegesellschaft mbH übergeben.

Die Bohrabteilung des Betriebsteiles Erkundung und Entwässerung des Braunkohletagebaus der MIBRAG wird den HydroSeeder für die Spülung der Bohrlöcher bei Erkundungsbohrungen in den Braunkohletagebaubetrieben Profen und Vereinigtes Schleenhain einsetzen.

Im Rahmen der 10. ordentlichen Mitgliederversammlung Mitte Januar hat der Europäische Fachverband für Erosionsschutz und Begrünung e.V. (EFEB) Herrn Holger Neisser von der Firma Internationale Geotextil GmbH (Schmallenberg) einstimmig zum neuen Vorsitzenden des EFEB gewählt. Zuvor hatte Herr Neisser 3 Jahre lang die Position des stellvertretenen Vorsitzenden inne. "Ich freue mich auf meine neue Aufgabe in diesem jungen und dynamischen Verband.", erklärt Holger Neisser.

Der Tagebau Vereinigtes Schleenhain liegt südlich von Leipzig und vereinigt die Abbaufelder Schleenhain, Peres und Groitzscher Dreieck.
Aufgrund mehrerer sturmartiger Böen im April und Mai 2014 stieg die Belastung durch Kohlenstaub in den umliegenden Gemeinden ungewöhnlich stark an. Aus diesem Grund hat die Mitteldeutsche Braunkohlegesellschaft (Mibrag) GmbH im Gmb Gmgim Mai 2014 von einem Helikopter auf mehr als 50 Hektar Betriebsfläche ein Gemisch aus iGGvital HM Holzfasermulch, Zellulose und einem Bodenfestiger versprühen lassen.

In der Ausgabe 6/2014 berichtet das Magazin MountainManager über ein interessantes HydroSeeding-Projekt. Dabei musste eine abgerutschte Einschnittböschung an einer Bahntrasse in der Verbandsgemeinde Wissen an der Sieg (Landkreis Altenkirchen) schnell und sicher vor dem Wintereinbruch begrünt werden. Die Internationale Geotextil GmbH | IGG war an der Konzeptentwicklung beteiligt und lieferte den HydroSeeder und die Zusatzstoffe.

Das vielfach bewährte Gabionensystem iGGgab Quadro ist ab sofort auch in der Maschenweite 5 x 5 cm erhältlich. In der Kombination mit den Maschenweiten 10 x 10 cm und 5 x 10 cm ergeben sich dadurch für Sie zahlreiche neue Gestaltungsmöglichkeiten. Darüber hinaus können Sie nun Steine in der Größe 60/80 mm verwenden, was die fachgerechte Füllung der Gabione erleichtert.

Im März drehte sich beim internationalen Workshop der IGG | Internationale Geotextil GmbH alles um das Thema Anspritzbegrünung. Im Praxisteil spritzten die 28 Teilnehmer aus dem In- und Ausland unter Anleitung von Holger Neisser eine Böschung am Hotel Knoche in Schmallenberg an. Das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit kann sich sehen lassen: Die steile Rohbodenböschung ist inzwischen vollständig mit einer Vegetationsdecke geschlossen.

In unserem neuen Aufbauvideo erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie unser Gabionensystem iGGgab QUADRO richtig aufbauen. Die grafische Animation vermittelt gleichzeitig auch einen guten optischen Eindruck der Produktreihe. Für alle, die es lieber schwarz auf weiß mögen, gibt es selbstverständlich auch noch die klassische Aufbauanleitung zum Downloaden und Nachlesen.

Rund um das Thema Anspritzbegrünung ging es in einem Workshop der Internationale Geotextil GmbH am 20.03.2014 im Hotel Knoche in Schmallenberg. 28 Teilnehmer aus dem In- und Ausland informierten sich über das Begrünungsverfahren, mit dem große Areale und schlecht erreichbare Flächen mit schwierigen Boden- und Standortverhältnissen effektiv, zuverlässig und dauerhaft begrünt werden können.

Gesucht wurde ein Erosionsschutzgewebe mit einer hohen Wasserspeicherfähigkeit für den Bau einer Ortsumgehungsstraße im brandenburgischen Luckenwalde. Denn nur durch eine ausreichende Versorgung mit Wasser kann eine optimale Entwicklung des Saatguts, insbesondere im Anfangsstadium der Vegetationsentwicklung, sichergestellt werden. Außerdem war für die neu angelegte Dammböschung aufgrund des sandigen Oberbodens ein hoher Erosionsschutz notwendig.

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