Holger Neisser (IGG) führte im Rahmen des Projektes einen Test auf einer 150 Quadratmeter großen Fläche in Berlin Dahlem (HU Berlin) im Mai 2019 durch.

Die Bodenabdeckung per Nassansaatverfahren soll verhindern, dass neue Puppen in den Boden eindringen bzw. Fliegen den Boden verlassen können.

Vor der Ausbringung wurden in den Boden jeder Parzelle 80 Puppen der Sanddornfruchtfliege ausgelegt. Nach der Behandlung wurden die Versuchsflächen mit Gazekäfigen abgedeckt, die mit einer Gelbtafel bestückt waren. So konnte überprüft werden, wie viele Sanddornfruchtfliegen den Boden verließen.

Für die Versuche wurden Rezepte mit diversen Materialmischungen aus z.B grünem Holzfasermulch (iGGvital HM), Cellulose (iGGvital HSG), Kleber (iggvital SF, iGGvital SG sowie aus Stärke) in unterschiedlicher Dosierung verwendet.

 

Sanddornfruchtfliege Rocksch HydroSeeder 2019

Finn-Hydroseeder zur Ausbringung der Materialmischungen, 1, Foto: Thorsten Rocksch

 

Sanddornfruchtfliege Rocksch Testgelände 2019

Versuchsparzellen mit Bodenabdeckung, Foto: Thorsten Rocksch

 

Test Gazekäfige Puppen Sanddornfruchtfliege Rocksch 2019

Gazekäfig in einer Versuchsparzelle zum Versuchsende 7 Wochen nach der Behandlung, Foto: Thorsten Rocksch 

 

Test Gazekäfige Puppen Sanddornfruchtfliege Rocksch 2019 2

 

Sanddornfruchtfliege auf einer Gelbtafel Rocksch 2019

Sanddornfruchtfliege auf einer Gelbtafel, Foto: Thorsten Rocksch 

Weitere Informationen zum Projektfortschritt lesen Sie hier

Fruchtfliege bedroht Sanddorn-Ernte 17.09.2019 Brandenburg aktuell ∙ rbb Fernsehen

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